BI Mobilfunk Bayreuth und Bund Naturschutz gemeinsam am Infostand

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am Infostand der BI Bayreuth

Reger Gedankenaustausch am Infostand der BI Mobilfunk Bayreuth

Einmal pro Jahr informiert die Bürgerinitiative in der Innenstadt

Beim Vorsitzenden der Bürgerinitiative Mobilfunk Bayreuth ist der zweite Samstag im Juli fest im Kalender vorgemerkt. Seit 2006 informieren Christian Frenzel und sein Team die Bürger im Stadtzentrum über die gesundheitlichen Risiken der Mobilfunktechnik. Stets mit aktuellem Informationsmaterial ausgestattet, beantworten die Aktiven der Bürgerinitiative alle Fragen zum Thema Mobilfunk. Die große Übersichtstafel mit Standorten verdeutlicht die Senderdichte im Stadtgebiet. Die schwarzen Kreise um die Standorte zeigen den “Zweihundert-Meter-Abstand” an. Innerhalb dieser Zone dürfen Bürger detaillierte Senderdaten von der Bundesnetzagentur anfordern. Die Standortübersicht steht auch online auf der Webseite mobilfunk-bayreuth.de bereit.
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Schnurlostelefone und Router mit Bedacht auswählen

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Vortrag von Dr. Martin Virnich

Der Baubiologe und Elektroingenieur Dr. Virnich beim Vortrag in Altenkunstadt

Fachmann für Mobilfunktechnik hielt Vortrag in Altenkunstadt

Die Bürgerinitiative Mobilfunkstandort Altenkunstadt hatte am 23.5.2017 einen Fachmann für elektromagnetische Felder in die Gaststätte “Zum Preußla” eingeladen. Der Baubiologe Dr.-Ing. Martin H. Virnich referierte zum Thema Elektrosmog mit dem Schwerpunkt “Strahlungsarme Indoor-Versorgung”. Rund hundert Besucher erfuhren Details über die Auswahl von strahlungsarmen Schnurlostelefonen und die Vermeidung von Funkwellen bei der Anschaffung von Routern bei Umstellung von ISDN- auf IP-Telefonie (IP = Internet Protokoll). Für einge Zuhörer war die technische Kost zu schwer verdaulich. Sie hatten sich einfache Lösungen bei der Vermeidung von Elektrosmog in den eigenen vier Wänden erhofft.
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Vortrag von Dr. Monika Krout in Bayreuth

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Dr. Monika Krout mit Franz Mayerhofer

Dr. med. Monika Krout mit Tagungsleiter Franz Mayerhofer

Vorstandsmitglied der Kompetenzinitiative spricht im Lindenhof

Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken unterstützt gerne die jährliche Vortragsreihe der Arbeitsgemeinschaft Wohn- und Baubiologen in Bayreuth, denn Tagungsleiter Franz Mayerhofer gelingt es immer wieder, hochkarätige Referenten zum Thema Elektrosmog einzuladen. Am Freitag, dem 19. Mai, war die Ärztin Dr. Monika Krout (Kruut gesprochen) aus Aachen im Umweltschutzinformationszentrum Lindenhof zu Gast.
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Hirntumor durch mobiles Telefonieren am Arbeitsplatz

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Das Arbeitsgericht der italienischen Stadt Ivrea fällte am 30. März 2017 für Mobilfunkkritiker ein bedeutsames Urteil. Roberto Romeo soll wegen eines dauerhaften Hörschadens, den ein Gehirntumor verursacht hatte, monatlich 500 Euro von der Unfallversicherung bekommen. Er arbeitete laut einer italienischen Zeitung für Telecom Italia. Romeo nutzte sein Handy nach eigenen Angaben 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden beruflich.
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Straßenlaterne kombiniert mit Mobilfunktechnik

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Die Firmen Philips Lighting und Ericsson kombinieren Straßenleuchten mit Mobilfunktechnik. Ericsson integriert sein Kleinfunkzellennetz in die Lampen von Philips und kann damit ganze Stadtteile mit Funktechnik überziehen, ohne dass die Anwohner davon etwas mitbekommen. Der schwedische Mobilfunkanbieter verspricht sich von der Zusammenarbeit mit Philips die Chance, hunderte von kleinen Funkzellen schnell und einfach einzurichten. Der Ericsson-Spartenleiter hebt hervor, dass die Auswirkung auf die “urbane Umgebung” nur sehr gering ausfällt.
Der vollständige Artikel über das Kleinfunkzellennetz ist nachzulesen bei baulinks.de

Kopfschmerzen nehmen bei Jugendlichen dramatisch zu

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Am 21. 2.2017 griff die Bayreuther Tageszeitung “Nordbayerische Kurier” den Arztreport der Barmer Krankenkasse auf. Demnach hätte sich im Zeitraum von 2005 bis 2015 der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerz-diagnosen um 42 Prozent erhöht. Entsprechend gestiegen sei auch der Tablettenkonsum. Eine Erklärung für diese katastrophale Entwicklung konnten die Verfasser des Reports nicht liefern.
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Bayerischer Rundfunk verlegt umstrittenen Sender auf das Labyrinth

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(Hof) Der Bayerische Rundfunk will den umstrittenen Standort an der Hohensaas in Hof innerhalb der nächsten Monate aufgeben. Diese Pressemeldung erfreut die geplagten Nachbarn rund um den digitalen Rundfunksender. Seit der Inbetriebnahme Anfang 2015 gab es technische Störungen, z.B. an Garagentoren oder bei Bundeswehreinrichtungen. Die direkten Nachbarn klagten über eine Zunahme von gesundheitlichen Problemen. Allerdings befürchten jetzt die Bewohner, die unterhalb des Theresiensteins wohnen, eine erhöhte Funkbelastung nach Verlegung des DAB-Senders.
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Studie zu einseitigen Baumschäden in der Nähe von Sendeanlagen

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Beispiel der einseitigen Kronenschädigung in Bamberg

Beispiel der einseitigen Kronenschädigung in Bamberg

Ein großer Erfolg für die Bamberger Ärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam. Zusammen mit den Co-Autoren Alfonso Balmori-de la Puente, Alfonso Balmoriso und Helmut Breunig konnte sie eine Studie auf hohem Niveau zu “Einseitigen Baumschäden in der Nähe von Sendeanlagen” auf der wissenschaftlichen Plattform von elesvier.com im September 2016 veröffentlichen.
Die Autoren kommen zu der Hypothese, dass elektromagnetische Felder von Mobilfunksendeanlagen verantwortlich für die einseitigen Baumschäden an den untersuchten Standorten in Bamberg und Hallstadt sind.
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