Mobilfunknähe schockiert Familie Krantz

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Der Mobilfunksender im Hintergrund ist allgegenwärtig

Der Mobilfunksender (im Hintergrund) ist allgegenwärtig – Emmi Zeulner dritte von rechts

(Kulmbach) Jetzt ist der Mobilfunksender auf dem Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft im Stadtteil Mangersreuth Realität. Vom Garten und vom Küchenfenster aus gesehen türmt sich das Ungetüm seit Juli 2016 in einer Entfernung von dreißig Metern vor Familie Krantz auf. In Betrieb gegangen war der Sender zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme noch nicht. Aber dies ist nur eine Frage der Zeit. Bernd-Jürgen Krantz lässt nichts unversucht, sich gegen den Senderstandort zu wehren. Unterstützung kommt aus einem anderen Kulmbacher Stadtteil: in der Blaich wohnt Familie Deichsel. Ihr gegenüber thront jetzt ebenfalls ein Sendemast der Telekom, nur einige Meter weiter entfernt. Eigentümer des Grundstücks ist ebenfalls die Wohnungsbaugenossenschaft Kulmbach.
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NRMO-Mitgliederzeitung Grenzwert Juni 2016

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Grenzwert-Ausgabe Juni 2016

Auszug aus der Grenzwert-Ausgabe Juni 2016


Unsere Mitgliederzeitung „Grenzwert“ Juni 2016 steht mit folgenden Themen zum Download:

  • US-Rattenstudie: Zusammenhang zwischen Tumorarten und Mobilfunk
  • Betreiber erhalten Geld vom Staat für Mobilfunkausbau in Bayern
  • Kostenlose WLAN-Hotspots in Hof
  • WLAN-Verbot in einer Eigentumswohnanlage in Bad Staffelstein
  • Nachbesserung des Mobilfunkgutachtens Altenkunstadt gefordert

Abruf unter https://www.mobilfunk-oberfranken.de/download/grenzwert201606.pdf

Bayern will Funklöcher mit Steuermitteln stopfen

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Der bayerische Staat will Mobilfunkbetreibern finanziell unter die Arme greifen, wenn diese schwach besiedelte ländliche Gebiete mit Standorten versorgen.
Die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner (CSU) führt als Beispiele für unterversorgte Gebiete die Kommunen Oberlangheim (Lichtenfels) und Grafendobrach (Kulmbach) an. „Der ländliche Raum muss lebenswert bleiben. Dazu gehört in der heutigen Zeit eine gesicherte Mobilfunkversorgung“, teilte Zeulner bei zwei Ortsterminen mit.
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Deshalb beunruhigt diese Mobilfunkstudie aus den USA

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Funkstrahlung kann Tumore begünstigen

Funkstrahlung kann Tumore begünstigen

Die Ergebnisse der Mobilfunkstudie mit Ratten sind für die Verantwortlichen der US-Regierungsabteilung National Toxicology Program (NTP) offensichtlich so brisant, dass sie Teilergebnisse sofort veröffentlichte. Grund für die Besorgnis sind zwei Tumorarten, die nur bei den befeldeten Versuchstieren auftraten: bösartige Gehirntumore (Gliome) und Schwannome des Herzens. Weiterhin stellten die Forscher ein vermehrtes Auftreten von Hyperplasien bei den Versuchstieren fest. Entsprechend hoch war das Echo der internationalen Presse auf die Forschungsergebnisse. Jedoch schließen sich nicht alle Kommentatoren der NTP-Einschätzung an. Vielmehr kommt es zu den üblichen Verharmlosungen im Zusammenhang mit kritischen Mobilfunkstudien.
Weitere Informationen zum Studiendesign, zu den Ergebnissen der Forschung und zu den Reaktionen der Medien lesen Sie im Artikel von baubiologie-regional.de

Mobilfunkdiskussion im Stadtpark Theresienstein

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Mobilfunkaktionstag 2016

Mobilfunkaktionstag 2016 um Stadtpark Theresienstein

Der Hofer Umwelttag fällt jährlich auf den zweiten Sonntag nach Pfingsten. In diesen Jahr fand das Treffen der Hofer Vereine und Gewerbetreibenden im Stadtpark Theresienstein am Sonntag, 29. Mai von 10 Uhr bis 18 Uhr statt.
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Guter Besuch beim Filmabend in Hof

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Filmabend in Hof

Was wir nicht sehen

Guter Besuch trotz Fußball-Championsleague im TV
Rund sechzig Besucher fanden am 27. April den Weg ins Hofer Centralkino. Im Anschluss an die Filmvorführung stellten sich BI-Vorsitzende Marianne Günther, Dr.-med. Horst Eger aus Naila und NRMO-Vorsitzender Joachim Weise aus Bayreuth der Diskussion zu aktuellen Mobilfunkthemen. Im Foyer lag aktuelles Informationsmaterial von Diagnose Funk und die Jubiläumsschrift von NRMO bereit.

Was wir nicht sehen
In ihrem Film erzählt die Autorin Anna Katharina Wohlgenannt die Geschichte von sechs elektrosensiblen Menschen aus verschiedenen Ländern, die unter den Auswirkungen der gegenwärtigen Mobilfunktechnologie leiden. Der Film lief erstmals 2014 zu den 48. Hofer Filmtagen.
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Verlässliche Biomarker im Blut

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Dominique Belpomme

Prof. Belpomme

Vorstellung einer aktuellen Studie von Belpomme D, Campagnac C, Irigaray P., veröffentlicht im Dezember 2015:

„Ein großer Teil der Kontroverse über die Ursachen der Elektrosensibilität (EHS) und Multiple Chemical Sensitivity (MCS) liegt darin begründet, dass sowohl anerkannte klinische Kriterien als auch objektive Biomarker für die breite Akzeptanz der Diagnose fehlen. Seit 2009 haben wir prospektiv, klinisch und biologisch, 1216 selbst gemeldete Fälle von EHS und / oder MCS untersucht. Wir berichten hier über unsere vorläufigen Daten, basierend auf 727 auswertbaren von 839 vorliegenden Fällen: 521 (71,6%) wurden mit EHS diagnostiziert, 52 (7,2%) mit MCS und 154 (21,2%) mit beiden EHS und MCS. Zwei von drei Patienten mit EHS und / oder MCS waren weiblich; das mittlere Alter betrug 47 Jahre.
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Gegen Zwangseinbau von elektronischen Stromzählern

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Elektronische Stromzähler

Dr. Waldmann-Selsam

Die beiden Ärztinnen Cornelia Waldmann-Selsam aus Bamberg und Christine Aschermann aus Leutkirch wenden sich mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit. Sie fordern die Abgeordneten des Bundestages auf, die Gesetzesvorlage der Bundesregierung zur „Digitalisierung der Energiewende“ nicht zu verabschieden. Darin ist vorgesehen, ab 2017 den Einbau von elektronischen Stromzählern in privaten Haushalten verbindlich vorzuschreiben. Spätestens im Mai 2016 soll der Bundestag über das Gesetz abstimmen. Zum Hintergrund: Dr. Cornelia Waldmann-Selsam (Foto) ist Mitbegründerin der Ärzteinitiative „Bamberger Appell“ und Dr. Christine Aschermann hat den „Freiburger Appell“ verantwortlich mitgestaltet.
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Mitgliederzeitung Grenzwert 12/2015

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NRMO-Grenzwert vom Dezember 2015

NRMO-Grenzwert vom Dezember 2015


Lesen Sie in der Mitglieder- und Informationszeitung folgende Beiträge:

  • Der steinige Weg einer BI zur Strahlungsminimierung
  • Bürgerprotest im Kulmbacher Ortsteil Mangersreuth
  • Vorstellung von zwei aktuellen Studien zum Risiko Mobilfunk
  • Messergebnisse in Bayreuth: Mobilfunkbelastung hat sich verdoppelt

Link zur Mitgliederzeitung „Grenzwert“
https://www.mobilfunk-oberfranken.de/download/grenzwert201512.pdf

Mobilfunkbelastung hat sich fast verdoppelt

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Anteile der Funktechnik am Gesamtvolumen

Anteile der Funktechnik in µW/m²

Messung der elektromagnetischen Felder in Bayreuth

Der Mobilfunkstandort Scheffelstraße in Bayreuth weist eine überdurchschnittlich hohe Mobilfunkbelastung auf. Im Abstand von 250 Metern auf dem Boden gemessen ergibt sich ein hochgerechneter Maximalwert von 72.000 µW/m². Davon macht die Funktechnik GSM, die bereits seit 1996 im Einsatz ist, immerhin noch 54.000 µW/m² aus, der Anteil von UMTS beträgt 17.000 µW/m² und LTE kommt in Summe auf 1.000 µW/m². Gemessen wurde mit einem Spektrumanalysator FSH3 und eine USLP-Antenne.
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