Schnurlostelefone und Router mit Bedacht auswählen

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Baubiologe Dr. Virnich in Altenkunstadt

Der Baubiologe und Elektroingenieur Dr. Virnich beim Vortrag in Altenkunstadt

Fachmann für Mobilfunktechnik hielt Vortrag in Altenkunstadt

Die Bürgerinitiative Mobilfunkstandort Altenkunstadt hatte am 23.5.2017 einen Fachmann für elektromagnetische Felder in die Gaststätte “Zum Preußla” eingeladen. Der Baubiologe Dr.-Ing. Martin H. Virnich referierte zum Thema Elektrosmog mit dem Schwerpunkt “Strahlungsarme Indoor-Versorgung”. Rund hundert Besucher erfuhren Details über die Auswahl von strahlungsarmen Schnurlostelefonen und die Vermeidung von Funkwellen bei der Anschaffung von Routern bei Umstellung von ISDN- auf IP-Telefonie (IP = Internet Protokoll). Für einge Zuhörer war die technische Kost zu schwer verdaulich. Sie hatten sich einfache Lösungen bei der Vermeidung von Elektrosmog in den eigenen vier Wänden erhofft.

Information soll nichts kosten

Ein Diskussionsbeitrag aus der Zuhörerschaft ließ aufhorchen. Eine Dame beschwerte sich, dass eine Beratung für die Umstellung der Telefonanlage auf IP-Technik ca. 80 Euro kosten sollte. Sie hatte einen kostenlosen Service erwartet. Ein kleines Beipiel: wer beim Gang zum Friseur ohne zu Zucken 65 Euro auf den Tisch legt, möchte die Unterstützung bei einer komplexen Materie gerne für Null haben. Martin Virnich versuchte sein Bestes, um die technischen Details mit interessanten Grafiken anschaulich darzustellen. Der Großteil der Besucher im “Preußla” war dankbar, von dem Elektroingenieur wichtige Anregungen zu erhalten, wie in den eigenen vier Wänden unerwünschte Funkstrahlung zu vermeiden ist.

Weiterführende Links zum Vortragsabend

Technische Informationen zu Schnurlostelefonen und Routern
Pressebericht der Obermaintagblatts vom 27.5.17

Vortrag von Dr. Monika Krout in Bayreuth

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Dr. Monika Krout

Dr. med. Monika Krout mit Tagungsleiter Franz Mayerhofer

Vorstandsmitglied der Kompetenzinitiative spricht im Lindenhof

Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken unterstützt gerne die jährliche Vortragsreihe der Arbeitsgemeinschaft Wohn- und Baubiologen in Bayreuth. Denn Tagungsleiter Franz Mayerhofer gelingt es immer wieder, hochkarätige Referenten zum Thema Elektrosmog einzuladen. Am Freitag, dem 19. Mai, war die Ärztin Dr. Monika Krout (Kruut gesprochen) aus Aachen im Umweltschutzinformationszentrum Lindenhof zu Gast.
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Hirntumor durch mobiles Telefonieren am Arbeitsplatz

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Das Arbeitsgericht der italienischen Stadt Ivrea fällte am 30. März 2017 für Mobilfunkkritiker ein bedeutsames Urteil. Roberto Romeo soll wegen eines dauerhaften Hörschadens, den ein Gehirntumor verursacht hatte, monatlich 500 Euro von der Unfallversicherung bekommen. Er arbeitete laut einer italienischen Zeitung für Telecom Italia. Romeo nutzte sein Handy nach eigenen Angaben 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden beruflich.
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Straßenlaterne kombiniert mit Mobilfunktechnik

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Die Firmen Philips Lighting und Ericsson kombinieren Straßenleuchten mit Mobilfunktechnik. Ericsson integriert sein Kleinfunkzellennetz in die Lampen von Philips und kann damit ganze Stadtteile mit Funktechnik überziehen, ohne dass die Anwohner davon etwas mitbekommen. Der schwedische Mobilfunkanbieter verspricht sich von der Zusammenarbeit mit Philips die Chance, hunderte von kleinen Funkzellen schnell und einfach einzurichten. Der Ericsson-Spartenleiter hebt hervor, dass die Auswirkung auf die “urbane Umgebung” nur sehr gering ausfällt.
Der vollständige Artikel über das Kleinfunkzellennetz ist nachzulesen bei baulinks.de

Kopfschmerzen nehmen bei Jugendlichen dramatisch zu

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Am 21. 2.2017 griff die Bayreuther Tageszeitung “Nordbayerische Kurier” den Arztreport der Barmer Krankenkasse auf. Demnach hätte sich im Zeitraum von 2005 bis 2015 der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerz-diagnosen um 42 Prozent erhöht. Entsprechend gestiegen sei auch der Tablettenkonsum. Eine Erklärung für diese katastrophale Entwicklung konnten die Verfasser des Reports nicht liefern.
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Bayerischer Rundfunk verlegt umstrittenen Sender auf das Labyrinth

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(Hof) Der Bayerische Rundfunk will den umstrittenen Standort an der Hohensaas in Hof innerhalb der nächsten Monate aufgeben. Diese Pressemeldung erfreut die geplagten Nachbarn rund um den digitalen Rundfunksender. Seit der Inbetriebnahme Anfang 2015 gab es technische Störungen, z.B. an Garagentoren oder bei Bundeswehreinrichtungen. Die direkten Nachbarn klagten über eine Zunahme von gesundheitlichen Problemen. Allerdings befürchten jetzt die Bewohner, die unterhalb des Theresiensteins wohnen, eine erhöhte Funkbelastung nach Verlegung des DAB-Senders.
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Studie zu einseitigen Baumschäden in der Nähe von Sendeanlagen

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Beispiel der einseitigen Kronenschädigung in Bamberg

Beispiel der einseitigen Kronenschädigung in Bamberg

Ein großer Erfolg für die Bamberger Ärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam. Zusammen mit den Co-Autoren Alfonso Balmori-de la Puente, Alfonso Balmoriso und Helmut Breunig konnte sie eine Studie auf hohem Niveau zu “Einseitigen Baumschäden in der Nähe von Sendeanlagen” auf der wissenschaftlichen Plattform von elesvier.com im September 2016 veröffentlichen.
Die Autoren kommen zu der Hypothese, dass elektromagnetische Felder von Mobilfunksendeanlagen verantwortlich für die einseitigen Baumschäden an den untersuchten Standorten in Bamberg und Hallstadt sind.
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Mobilfunknähe schockiert Familie Krantz

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Der Mobilfunksender im Hintergrund ist allgegenwärtig

Der Mobilfunksender (im Hintergrund) ist allgegenwärtig – Emmi Zeulner dritte von rechts

(Kulmbach) Jetzt ist der Mobilfunksender auf dem Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft im Stadtteil Mangersreuth Realität. Vom Garten und vom Küchenfenster aus gesehen türmt sich das Ungetüm seit Juli 2016 in einer Entfernung von dreißig Metern vor Familie Krantz auf. In Betrieb gegangen war der Sender zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme noch nicht. Aber dies ist nur eine Frage der Zeit. Bernd-Jürgen Krantz lässt nichts unversucht, sich gegen den Senderstandort zu wehren. Unterstützung kommt aus einem anderen Kulmbacher Stadtteil: in der Blaich wohnt Familie Deichsel. Ihr gegenüber thront jetzt ebenfalls ein Sendemast der Telekom, nur einige Meter weiter entfernt. Eigentümer des Grundstücks ist ebenfalls die Wohnungsbaugenossenschaft Kulmbach.
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