Guter Besuch beim Filmabend in Hof

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Filmabend in Hof

Was wir nicht sehen

Guter Besuch trotz Fußball-Championsleague im TV
Rund sechzig Besucher fanden am 27. April den Weg ins Hofer Centralkino. Im Anschluss an die Filmvorführung stellten sich BI-Vorsitzende Marianne Günther, Dr.-med. Horst Eger aus Naila und NRMO-Vorsitzender Joachim Weise aus Bayreuth der Diskussion zu aktuellen Mobilfunkthemen. Im Foyer lag aktuelles Informationsmaterial von Diagnose Funk und die Jubiläumsschrift von NRMO bereit.

Was wir nicht sehen
In ihrem Film erzählt die Autorin Anna Katharina Wohlgenannt die Geschichte von sechs elektrosensiblen Menschen aus verschiedenen Ländern, die unter den Auswirkungen der gegenwärtigen Mobilfunktechnologie leiden. Der Film lief erstmals 2014 zu den 48. Hofer Filmtagen.
„Am Anfang stand die Vision – vom kabellosen, freien Informations­austausch, der die gesamte Menschheit miteinander verbinden sollte. Heute ist diese Idee wahr geworden: Weltweit sieben Milliarden verkaufter Handys und kabellose Technologie lassen unsere modernen Metropolen im wahrsten Sinne des Wortes pulsieren. Für viele ein Traum, doch nicht für alle. Was Wir Nicht Sehen ist die Geschichte von Menschen, für die es in unserer Welt bald keinen Platz mehr gibt …“

Freier Eintritt zum 10-jährigen Jubiläum
Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens von Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken und der Bürgerinitiative Mobilfunk Hof boten beide Organisationen den Film im Centralkino1, Altstadt 8, zum kostenlosen Eintritt an.

Ein Filmausschnitt ist abrufbar unter www.plancfilm.com/german/filme/whatwedontsee.php

Verlässliche Biomarker im Blut

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Dominique Belpomme

Prof. Belpomme

Vorstellung einer aktuellen Studie von Belpomme D, Campagnac C, Irigaray P., veröffentlicht im Dezember 2015:

„Ein großer Teil der Kontroverse über die Ursachen der Elektrosensibilität (EHS) und Multiple Chemical Sensitivity (MCS) liegt darin begründet, dass sowohl anerkannte klinische Kriterien als auch objektive Biomarker für die breite Akzeptanz der Diagnose fehlen. Seit 2009 haben wir prospektiv, klinisch und biologisch, 1216 selbst gemeldete Fälle von EHS und / oder MCS untersucht. Wir berichten hier über unsere vorläufigen Daten, basierend auf 727 auswertbaren von 839 vorliegenden Fällen: 521 (71,6%) wurden mit EHS diagnostiziert, 52 (7,2%) mit MCS und 154 (21,2%) mit beiden EHS und MCS. Zwei von drei Patienten mit EHS und / oder MCS waren weiblich; das mittlere Alter betrug 47 Jahre.
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Gegen Zwangseinbau von elektronischen Stromzählern

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Elektronische Stromzähler

Dr. Waldmann-Selsam

Die beiden Ärztinnen Cornelia Waldmann-Selsam aus Bamberg und Christine Aschermann aus Leutkirch wenden sich mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit. Sie fordern die Abgeordneten des Bundestages auf, die Gesetzesvorlage der Bundesregierung zur „Digitalisierung der Energiewende“ nicht zu verabschieden. Darin ist vorgesehen, ab 2017 den Einbau von elektronischen Stromzählern in privaten Haushalten verbindlich vorzuschreiben. Spätestens im Mai 2016 soll der Bundestag über das Gesetz abstimmen. Zum Hintergrund: Dr. Cornelia Waldmann-Selsam (Foto) ist Mitbegründerin der Ärzteinitiative „Bamberger Appell“ und Dr. Christine Aschermann hat den „Freiburger Appell“ verantwortlich mitgestaltet.
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Mitgliederzeitung Grenzwert 12/2015

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NRMO-Grenzwert vom Dezember 2015

NRMO-Grenzwert vom Dezember 2015


Lesen Sie in der Mitglieder- und Informationszeitung folgende Beiträge:

  • Der steinige Weg einer BI zur Strahlungsminimierung
  • Bürgerprotest im Kulmbacher Ortsteil Mangersreuth
  • Vorstellung von zwei aktuellen Studien zum Risiko Mobilfunk
  • Messergebnisse in Bayreuth: Mobilfunkbelastung hat sich verdoppelt

Link zur Mitgliederzeitung „Grenzwert“
http://www.mobilfunk-oberfranken.de/download/grenzwert201512.pdf

Mobilfunkbelastung hat sich fast verdoppelt

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Anteile der Funktechnik am Gesamtvolumen

Anteile der Funktechnik in µW/m²

Messung der elektromagnetischen Felder in Bayreuth

Der Mobilfunkstandort Scheffelstraße in Bayreuth weist eine überdurchschnittlich hohe Mobilfunkbelastung auf. Im Abstand von 250 Metern auf dem Boden gemessen ergibt sich ein hochgerechneter Maximalwert von 72.000 µW/m². Davon macht die Funktechnik GSM, die bereits seit 1996 im Einsatz ist, immerhin noch 54.000 µW/m² aus, der Anteil von UMTS beträgt 17.000 µW/m² und LTE kommt in Summe auf 1.000 µW/m². Gemessen wurde mit einem Spektrumanalysator FSH3 und eine USLP-Antenne.
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Altenkunstadt diskutiert das Immissionsgutachten

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Altenkunstadt betreibt Mobilfunkvorsorge. Das Umweltinstitut München hat ein Immissionsgutachten für die Kommune im Landkreis Lichtenfels erstellt. Die 57-seitige Ausarbeitung enthält Messungen des Istzustandes der elektromagnetischen Felder und eine vergleichende Untersuchung von Standortalternativen hinsichtlich der Minimierung der Belastung. Beauftragt wurde das Gutachten von der Gemeinde Altenkunstadt. Nun wird über die weitere Vorgehensweise diskutiert.
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NRMO schreibt an Landesamt für Umwelt in Hof

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Das Landesamt für Umwelt (LfU) hatte Anfang September 2015 ein Informationsschreiben an die Nachbarschaft herausgegeben und zu einem Informationsabend eingeladen. Das LfU will auf seinem Dienstgebäude in der Hans-Högn-Straße in Hof die Errichtung einer Mobilfunkbasisstation durch die Firma Vodafone zulassen. In dem Rundschreiben an die Nachbarn weist das LfU auf das stetig steigende Datenvolumen hin und sieht es indirekt als seine Aufgabe an, die Betreiber zu unterstützen, um den Nutzern eine gute Netzqualität zu bieten.
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Mitgliederzeitung Grenzwert Juni 2015

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Mitgliederzeitung Grenzwert

Mitgliederzeitung Grenzwert Juni 2015


NRMO-Mitgliederzeitung Grenzwert behandelt folgende Themen:

– Digitaler Radiosender in Hof stört Mensch und Technik
– Kurzbericht von der Mitgliederjahresversammlung in Kulmbach
– Frau Kratovil gewinnt Prozess vor dem Landgericht Hamburg
– Ein Mobilfunkstandort in Kulmbach zeigt in Hauptstrahlrichtung auf eine Schule
– Bürgerinitiative Mobilfunk Bayreuth hakt bei der Stadtverwaltung nach
– Aktuelle wissenschaftliche Studie: EMF beschleunigen Krebswachstum

Download als pdf-Datei: www.mobilfunk-oberfranken.de/download/grenzwert201506.pdf

Ein Mobilfunksender in Hauptstrahlrichtung zur Schule

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Kulmbach, Caspar-Fischer-Straße

Kulmbach, Caspar-Fischer-Straße

(Kulmbach) In einer Nacht-und-Nebel-Aktion stand der Mobilfunksender auf dem 3-stöckigen Haus der Baugenossenschaft in der Caspar-Fischer-Straße in Kulmbach. Weder Bewohner des Hauses noch die Nachbarschaft wurden vorher informiert. Die Sendeanlage zeigt in Nordrichtung auf die gegenüberliegende Schule und eine große Anzahl von Wohnungen im Bereich von 100 bis 200 Metern. In knapp 400 Metern befindet sich das Krankenhaus in der Hauptstrahlrichtung. Die Sendeanlage ist mit der kompletten Technik bestückt: GSM, UMTS und LTE mit Doppelantennen. Weiterlesen

Mobilfunkgrenzwerte verstehen

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Radiosender in Hof

Bei öffentlichen Veranstaltungen erfahren die Zuhörer oft nicht den tatsächlichen Messwert einer Mobilfunkmessung, sondern lediglich das Ergebnis in Prozent vom Grenzwert. Für mündige Mobilfunkkritiker soll das „Geheimnis“ der Berechnung nun gelüftet werden.

Der Grenzwert ist frequenzabhängig

In Deutschland wird die Grenzwertthematik in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) geregelt. Im Grunde gibt es keinen starren Grenzwert, sondern einen variablen, frequenzabhängigen Wert. Weiterlesen