Kategorie-Archiv: Regionales

Weihnachtsfeier der BI Mobilfunk Hof mit interessanten Beiträgen

Marianne Günther, Sprecherin der Bürgerinitiative Hof, hatte die Mitglieder am 28.11.17 in die Gaststätte „Neustadt“ zur weihnachtlichen Feier eingeladen. Bei einem gemeinsamen Abendessen mahnte sie ebenso Fortschritte bei der Umsetzung eines Mobilfunkkonzepts in der Stadt Hof an wie bei der Aufklärung von Jugendlichen im Umgang mit dem Smartphone.
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Schnurlostelefone und Router mit Bedacht auswählen

Vortrag von Dr. Martin Virnich

Der Baubiologe und Elektroingenieur Dr. Virnich beim Vortrag in Altenkunstadt

Fachmann für Mobilfunktechnik hielt Vortrag in Altenkunstadt

Die Bürgerinitiative Mobilfunkstandort Altenkunstadt hatte am 23.5.2017 einen Fachmann für elektromagnetische Felder in die Gaststätte “Zum Preußla” eingeladen. Der Baubiologe Dr.-Ing. Martin H. Virnich referierte zum Thema Elektrosmog mit dem Schwerpunkt “Strahlungsarme Indoor-Versorgung”. Rund hundert Besucher erfuhren Details über die Auswahl von strahlungsarmen Schnurlostelefonen und die Vermeidung von Funkwellen bei der Anschaffung von Routern bei Umstellung von ISDN- auf IP-Telefonie (IP = Internet Protokoll). Für einge Zuhörer war die technische Kost zu schwer verdaulich. Sie hatten sich einfache Lösungen bei der Vermeidung von Elektrosmog in den eigenen vier Wänden erhofft.
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Vortrag von Dr. Monika Krout in Bayreuth

Dr. Monika Krout mit Franz Mayerhofer

Dr. med. Monika Krout mit Tagungsleiter Franz Mayerhofer

Vorstandsmitglied der Kompetenzinitiative spricht im Lindenhof

Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken unterstützt gerne die jährliche Vortragsreihe der Arbeitsgemeinschaft Wohn- und Baubiologen in Bayreuth, denn Tagungsleiter Franz Mayerhofer gelingt es immer wieder, hochkarätige Referenten zum Thema Elektrosmog einzuladen. Am Freitag, dem 19. Mai, war die Ärztin Dr. Monika Krout (Kruut gesprochen) aus Aachen im Umweltschutzinformationszentrum Lindenhof zu Gast.
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Bayerischer Rundfunk verlegt umstrittenen Sender auf das Labyrinth

(Hof) Der Bayerische Rundfunk will den umstrittenen Standort an der Hohensaas in Hof innerhalb der nächsten Monate aufgeben. Diese Pressemeldung erfreut die geplagten Nachbarn rund um den digitalen Rundfunksender. Seit der Inbetriebnahme Anfang 2015 gab es technische Störungen, z.B. an Garagentoren oder bei Bundeswehreinrichtungen. Die direkten Nachbarn klagten über eine Zunahme von gesundheitlichen Problemen. Allerdings befürchten jetzt die Bewohner, die unterhalb des Theresiensteins wohnen, eine erhöhte Funkbelastung nach Verlegung des DAB-Senders.
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Mobilfunknähe schockiert Familie Krantz

Der Mobilfunksender im Hintergrund ist allgegenwärtig

Der Mobilfunksender (im Hintergrund) ist allgegenwärtig – Emmi Zeulner dritte von rechts

(Kulmbach) Jetzt ist der Mobilfunksender auf dem Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft im Stadtteil Mangersreuth Realität. Vom Garten und vom Küchenfenster aus gesehen türmt sich das Ungetüm seit Juli 2016 in einer Entfernung von dreißig Metern vor Familie Krantz auf. In Betrieb gegangen war der Sender zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme noch nicht. Aber dies ist nur eine Frage der Zeit. Bernd-Jürgen Krantz lässt nichts unversucht, sich gegen den Senderstandort zu wehren. Unterstützung kommt aus einem anderen Kulmbacher Stadtteil: in der Blaich wohnt Familie Deichsel. Ihr gegenüber thront jetzt ebenfalls ein Sendemast der Telekom, nur einige Meter weiter entfernt. Eigentümer des Grundstücks ist ebenfalls die Wohnungsbaugenossenschaft Kulmbach.
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Bayern will Funklöcher mit Steuermitteln stopfen

Der bayerische Staat will Mobilfunkbetreibern finanziell unter die Arme greifen, wenn diese schwach besiedelte ländliche Gebiete mit Standorten versorgen.
Die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner (CSU) führt als Beispiele für unterversorgte Gebiete die Kommunen Oberlangheim (Lichtenfels) und Grafendobrach (Kulmbach) an. “Der ländliche Raum muss lebenswert bleiben. Dazu gehört in der heutigen Zeit eine gesicherte Mobilfunkversorgung”, teilte Zeulner bei zwei Ortsterminen mit.
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Altenkunstadt diskutiert das Immissionsgutachten

Altenkunstadt betreibt Mobilfunkvorsorge. Das Umweltinstitut München hat ein Immissionsgutachten für die Kommune im Landkreis Lichtenfels erstellt. Die 57-seitige Ausarbeitung enthält Messungen des Istzustandes der elektromagnetischen Felder und eine vergleichende Untersuchung von Standortalternativen hinsichtlich der Minimierung der Belastung. Beauftragt wurde das Gutachten von der Gemeinde Altenkunstadt. Nun wird über die weitere Vorgehensweise diskutiert.
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NRMO schreibt an Landesamt für Umwelt in Hof

Das Landesamt für Umwelt (LfU) hatte Anfang September 2015 ein Informationsschreiben an die Nachbarschaft herausgegeben und zu einem Informationsabend eingeladen. Das LfU will auf seinem Dienstgebäude in der Hans-Högn-Straße in Hof die Errichtung einer Mobilfunkbasisstation durch die Firma Vodafone zulassen. In dem Rundschreiben an die Nachbarn weist das LfU auf das stetig steigende Datenvolumen hin und sieht es indirekt als seine Aufgabe an, die Betreiber zu unterstützen, um den Nutzern eine gute Netzqualität zu bieten.
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Ein Mobilfunksender in Hauptstrahlrichtung zur Schule

Kulmbach, Caspar-Fischer-Straße

Kulmbach, Caspar-Fischer-Straße

(Kulmbach) In einer Nacht-und-Nebel-Aktion stand der Mobilfunksender auf dem 3-stöckigen Haus der Baugenossenschaft in der Caspar-Fischer-Straße in Kulmbach. Weder Bewohner des Hauses noch die Nachbarschaft wurden vorher informiert. Die Sendeanlage zeigt in Nordrichtung auf die gegenüberliegende Schule und eine große Anzahl von Wohnungen im Bereich von 100 bis 200 Metern. In knapp 400 Metern befindet sich das Krankenhaus in der Hauptstrahlrichtung. Die Sendeanlage ist mit der kompletten Technik bestückt: GSM, UMTS und LTE mit Doppelantennen. Weiterlesen