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Mobilfunkstudie von Dr. Eger in Westfalen
geschrieben von: weise (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2009 10:46

Krebsinzidenz von Anwohnern im Umkreis einer Mobilfunksendeanlage in Westfalen

Interview-basierte Piloterhebung und Risikoschätzung

In einem geschlossenen, isolierten Ortsteil einer westfälischen Stadt wurde im 400-Meter-Umkreis einer Mobilfunksendeanlage von 2000-2007 die Krebsinzidenz mittels Haus-zu-Haus-Erfassung erhoben.

Interview-basierte Daten von 575 Anwohnern zeigten einen statistisch signifikanten Anstieg der Krebsinzidenz 5 Jahre nach Beginn der Senderlaufzeit. Fragen gesundheitlicher Risiken des Menschen durch Mobilfunk kommt für die Deutsche Bundesregierung höchste Priorität zu, so dass die vorliegende, ohne Fremdmittel erstellte Analyse, diesen Zielvorgaben entspricht, um die mit einfachen Mitteln erfassbare Risikosituation der sendernah wohnenden Bevölkerung zu verdeutlichen.

Autoren: Dr. med. Horst Eger, Ärztlicher Qualitätszirkel "Elektromagnetische Felder in der Medizin - Diagnostik, Therapie, Umwelt" (QZ-Nr. 65143, Bayer. Landesärztekammer), Naila; Korrespondenzautor: Frank Neppe, Brieger Straße 13, 58640 Iserlohn-Hennen, E-Mail: fneppe@yahoo.de

Die komplette Krebsstudie erschien in der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesundheit und kann heruntergeladen werden unter: http://www.elektrosmog-messen.de/krebsstudie_westfalen.html

Joachim Weise



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.10 20:10.



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